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Hansa-Kolumne: Straith Outta Rostock

Die neue Saison geht los. Es wird bestimmt ein Aufstiegsjahr, vorausgesetzt, Martin Pieckenhagen hat fleißig Afrika-Cup geguckt. Und: Miese Testergebnisse sind oft besser als man denkt. Inklusive erste Meinungs-Updates zu den Transfergerüchten.

Text: Hannes Hilbrecht
Illustration: Stefan Pede

Jeder hat seinen Tiefpunkt als Fußballfan. Südamerikanische Hools, wenn sie vom Elversberger Mob in einem saarländischen Birkenwald weggeklatscht werden. Großväter und Großmütter, wenn sie sich mit Angstschweiß und “Mann und FRU” im Glas bei dem Gedanken ertappen, wohl nie wieder die Bayern in der Bundesliga zu schlagen. Väter, wenn sie einen Familienausflug ins Erdbeeren-Tijuana verschieben, um ins Stadion zu gehen. Dort jedoch einen Haufen Rostocker erleben, der von Holstein Kiel 4:0 aus dem Stadion gebürstet wird.

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Mein Tiefpunkt als Hansa-Fan ereignete sich im Jahr 2007 2008. Freitagabends im Ostseestadion. Der VfL Wolfsburg gastiert und gewinnt mit 1:0. Ich hatte beim Schlusspfiff schon das Stadion verlassen. Nicht wegen des Spielstands, sondern weil ich mich über den Frevel des Trainers empörte. Victor Agali wurde zur Halbzeit ausgewechselt. Ich protestierte. Sang unflätige Lieder gegen den Trainer Frank Pagelsdorf. Victor Agali war mein Held. Ich wollte einen Fanclub für ihn gründen, die Victorianer. Nein, ich hatte keine Angst vor dem großen, nigerianischen Mann. Denke ich an Victor, habe ich Die Ärzte im Ohr. Oh Scheiße, diese eine Liebe wird wirklich nie vorübergehen.

Was fehlt der Kogge immer noch?

Warum ich an meinen Helden Agali denke? In Rostock tut ein guter Stürmer not. Und damit meine ich einen richtig guten Stoßstürmer. Die satte E-Lokomotive Engelhardt, ein Liebling der Vorbereitung, und mein Fanboy-Spieler Pascal Breier sind ordentliche Halbstürmer, beide leben vom Tempo. Aber es fehlt ein großer, physisch dominanter Vollstrecker. Na gut, der fehlt fast jedem Drittligisten. Aber dem FC Hansa besonders.

Denn egal ob Jens Härtel mit Dreierkette oder Viererkette hinten spielt – das Spielermaterial für Flankenläufe ist mehr denn je vorhanden. Flanken wird es zuhauf geben. Doch wer soll die Bananenbrotflanken von Lukas Scherff rein nicken? 

Der große Vorteil von physischen Wunderbrechern ohne Tänzerhüfte, Spieler wie früher Kingsley Onuegbu: Sie sind auch zu Fuß relativ schnell. Mit Merveille Biankadi und Mirnes Pepic gibt es Spieler, die Steilpässe nicht nur etwas können, sondern manchmal richtig gut. Ein grandioser Stürmer und Hansa kann aufsteigen. Kein Scherz. Hoffentlich haben Piecke und Co. den Afrika Cup geguckt. Madagaskar war gut, auch ohne Pinguine.

PS: John Verhoek wird’s angeblich. Es gibt Schlechtere. Es gibt Bessere. Und na ja: Früher war die Niederlande auch mal Afrika. Nur das wir uns hier richtig verstehen: #gegenkolonialescheiße.

Verhoek, ein großer Brecher, würde übrigens ins Härtel-Profil passen. Dann hätte er seinen Christian Beck in der Rostock-Edition.

 2. Vier vom gleichen Schlag

Vier Spieler, die ich für wahnsinnig wichtig erachte. Auf die es ankommen wird. Zwei davon sind alte Bekannte. Und einer ist dann doch so schnell weggeflogen wie die Menschenwürde in einem Rostocker Nightparc. 

Adam Straith

Achtung, Blasphemie im Anmarsch. Ich behaupte: Adam Straith kann für Hansa wichtiger sein als es Halbgott Oliver Hüsing war. Nicht falsch verstehen: Hüsing ist der bessere Individualist im Gesamtpaket. Aber Hüsing hatte eine entscheidende Schwäche. Er ist manchmal etwas unruhig, zu heiß, zu wild. Er überhitzte. Auch wenn das in einer Fußballwelt, in der Rasenschlächter wie Dennis Erdmann und Jan Löhmansgröben ähnliche Zielgruppen begeistern wie Andreas Gabalier, nicht gerne gehört wird: Wild und hart ist nicht immer gut.

Straith hingegen ist ein Sortierer. Er könnte auch einen siedenden sowjetischen RBMK-Atomreaktor von Hansa-Viererkette rechtzeitig runterkühlen. Sehr wahrscheinlich wird er nicht härter grätschen als Hüsing. Auch hat er nicht diese hüsingtypische Wucht in der Luft. Aber er kann durch seine Spielweise seine zwei oder drei direkten Nebenspieler in der Abwehrkette besser machen. Sie in Stresssituationen beruhigen und anleiten. Hüsing ist der bessere Einzelspieler. Straith womöglich der bessere Ruhepool, der „coolere Typ“. Frei nach N.W.A: Straith Outta Rostock.

Mirnes Pepic

Zunächst hat er den Fans graue Haare beschert, dann sich selbst. Mirnes Pepic ist also kein Esel, der immer zuerst an sich denkt. 

Ich persönlich verbinde eine Hassliebe mit ihm. Mal ist er ein jamaikanischer Edelrum, mal eine Plörre wie Captain Morgan. Pepic kann viel am Ball, vor allem kann er ihn halten, sich mit ihm drehen und zwei, drei schnelle Schritte machen. Er hat einen scharfen Pass und sogar bisweilen Chuzpe im Abschluss. Er hat mehr Kämpferherz als viele Meckerköppe ihm zugestehen.. Er schleppt aber auch den Ballast zweier große Schwächen mit sich rum: 1. seine hanebüchene Ballverliebtheit. 2. sein fehlender Mut. 

Manchmal wirkt es so, als ob Pepic eine Gasse durchaus sieht, aber zu viel Angst vor dem Ballverlust hat. Er zögert und die Schneise in der Gegner-Abwehr schließt sich. Und schon kann Pepic nur noch verlieren. Spielt er den Pass, muss er ihn mit mehr Risiko treten (er gerät womöglich zu steil) oder er wird abgefangen. Spielt er ihn nicht, hat er das Spiel verschleppt. Trau dich, Pepic. Trau dich.

 Merveille Biankadi 

Vor 48 Stunden schrieb ich: 

Der beste Spieler im Hansa-Kader. Er kann eigentlich alles: Dribbeln, schießen, passen, das Spiel nach mit einem Hüftknick verlagern. Manchmal, wenn er gut drauf ist, schließt er ähnlich präzise ab wie früher Zafer Yelen. Einen Spieler wie Biankadi habe ich lange nicht mehr im Hansa-Trikot gesehen. Es ist nicht nur das, was er kann, es ist vor allem das Tempo, in dem ihm die kleinen, aber im Fußball so wichtigen Dinge gelingen.

 Auf den Außen ist er gut, ja, manchmal zumindest. Aber ich hoffe, dass Jens Härtel sich das Tape vom 2. Spieltag der Vorsaison noch einmal ansieht. Mit welchem Tempo Biankadi tiefe Löcher in das zentrale Braunschweiger Mittelfeld riss, imponierte nachhaltig. Warum ich Biankadi in der zentralen Offensive sehe? Weil der Radius, in dem er sich bewegen kann, viel größer wird. Er ist am Ball fast zu gut für die Außenlinie, die seinen Spielraum, sein Habitat, unnötig einschränkt. In der Zentrale kann er den Ball auf 360 Grad verteilen, er hat bei Driblings nicht nur eine Option, sondern kann rechts und links vorbei ziehen.

Jetzt dürfen sich angeblich die Heidenheimer auf ihn freuen. Laut Gerüchten gibt es für ihn 500.000 bis 600.000 Euro. Allein das drückt aus, wie gut Biankadi auch von anderen gesehen wird. Heidenheim macht seit Jahren einen guten Job. Die Mannschaft verbessert sich konstant. Eine gute Sache hätte der Transfer für mich als Autor: Mein Satz, zigfach in Rostocker Kaschemmen dargeboten, dass Biankadi ein Großer beim FCH wird, stimmt weiterhin ein bisschen.

Zu den möglichen Auswirkungen des Wechsels gibt es einen Sonderpunkt bei 3.

AARON OPOKU!

Ich liebe den Jungen, auch wenn er vom HSV kommt und ihm im letzten Test oft eine Prise Glück fehlte. Zum Beispiel, als ein Haarschopf eines Hannoveraners den Volley verhinderte. Doch wollte Opoku oft genau das machen, was sich ein Fan von einem Spieler nur wünschen kann: Er drang in den Strafraum, wollte ein Tor schießen oder vorbereiten. Klar, das wollen alle. Aber Opoku zeigte seinen Tatendrang mit sehr viel Überzeugung.

Mit seinem Tempo ist er für viele Drittligaaußenverteidiger, die Achillesferse der meisten Mannschaften, immer eine Bedrohung. Und genau deshalb müssen Biankadi und Pepic vermehrt in der offensiven Zentrale streunen. Ein Opoku wird eben nur so gut sein wie die Pässe, die er bekommen wird. Viel hängt davon ab, dass sie scharf genug sind, damit er seine Sprints nicht abstoppen muss. Opoku kann ein richtig, richtig guter werden. Wohl nicht an den Spieltagen eins und zwei, dann aber, wenn er ausreichend auf dem Feld lernen durfte.

Was mir auch ohne kongolesischen Sturmtanker gefällt: Die Geschwindigkeit ganz vorne. Vollmann, Breier, Biankadi, Opoku und Engelhardt können ein Bein vor das andere setzen, und das fixer als viele Gegenspieler. Warum ich das „Tempo“ so oft heraushebe: Die Geschwindigkeit hat man oder man hat sie nicht. Man kann sie nicht über ein gewisses Limit trainieren. Sie ist eine Grundlage.

 3.  Lob für Härtel und Piecke –  und auch ein bisschen Kritik

Bevor ich in der ersten Spieltagskolumne schreibe, wie doof alles ist und die ersten Foristen und Facebook-Subwoofer mit den Schreinerarbeiten am Meinungs-Galgen beginnen: Zwei Dinge gefallen mir richtig gut. 

Erstens: Die Mannschaft wirkt körperlich robust und presste gegen Hannover sehr stark. Physisch war das sehr beeindruckend, auch die Raumaufteilung saß oft. Viele Hanseaten waren oft pünktlich da, wo sie sein sollten. Zur rechten Zeit am rechten Ort. Das Gefüge zog sich mehrmals zusammen wie ein Blasebalg. Übrigens: Schlechte Vorbereitungsresultate können ein Indiz für erhebliche Qualitätsprobleme sein. Oder eben, dass an den Dingen gearbeitet wurde, die wichtiger sind als die goldene Ananas gegen Altglienicke. Schlechte Test-Ergebnisse sind viel besser als ihr Ruf.

Zweitens: Außenverteidiger spielen neben den zentralen Mittelfeldspielern das wichtigste Schiffahrtsakkordeon im Fußball. Sie haben schlicht am meisten zu tun und können leider auch sehr viel verbocken. Über die Schnittstelle zwischen den Außenverteidiger und Innenverteidiger lassen sich ganze Abwehrreihen sezieren. Offensiv sind sie es hingegen, die durch das Überlaufen Überzahlsituationen schaffen oder eine Spielfeldseite überladen. Viele Jahre hatte Hansa hier schwerwiegende Probleme. Ich huste nur: Rankovic. Jetzt gibt es mit den Rechtsaußen Maximilian Ahlschwede und Nils Butzen zwei sehr schnelle und verlässliche Alternativen, auf links darf man auf Nico Neidhardt hoffen. Fit zählt dieser zu den besseren in der Liga. Aus einer Sollbruchstelle wurde eine stabile Schweißnaht. 

*Unter Vorbehalt:

Drittens*: Wenn es denn wahr wird und stimmt: 500.000 bis 600.000 750.000 Euro sind viel Geld für Biankadi und vor allem reichlich Transfer-Treibstoff für einen Drittligisten. Auch nach Abzügen sind davon zwei, bis drei sehr, sehr gute Drittligaspieler drin.

Und auch wenn manche beklagen, dass der Markt jetzt leergefegt ist, sollte das niemanden beunruhigen. Es ist schlicht nicht ganz wahr. Es beginnt jetzt eine spannende Zeit auf dem Transferbasar. Die Bundes- und Zweitligisten sieben ihre Kader aus. Spieler, die als unerreichbar galten, rutschen plötzlich im Kader nach unten. Sie müssen wechseln, wenn sie spielen wollen. Und die meisten Konkurrenten haben die meisten finanziellen Mittel im Wettbieten verschossen, für Spieler, die gar nicht auf den Zweitligazetteln standen oder zumindest nicht ernsthaft von diesen Klubs umworben wurden. Hansa hat – sehr wahrscheinlich – in genau dieser Phase finanziellen Spielraum. Das ist eine große Chance. Man denke nur an Spieler wie Marcel Hilßner oder Björn Ziegenbein. Auch sie kamen spät und schlugen ein.

Fazit: Defensiv ist der Kader robust wie lange nicht und vor allem jung. Ein Schleifer wie Jens Härter, der seine Stärken in der Koordination der Defensive hat, kann hier viel Potenzial destillieren. Doch offensiv ist das Aufgebot noch so dünn wie eine schlechte Kapernsoße. Biankadis Abgang würde schmerzen, aber wird die Ablöse richtig investiert, kann sie deutlich mehr Wert sein als es ein temporär herausragender Drittliga-Spieler wie Biankadi. Bleiben die Fragen: Wussten die Verantwortlichen, dass so viel Spielgeld drin sein kann? Haben sie sich in freudiger Erwartung auf die nahende (zweite) Transferphase vielleicht sogar zurückgehalten? Es ist zumindest vorstellbar. Ich traue Pieckenhagen diese Strategie zu*.

*Das positive Fazit mag für manche eine Überraschung sein. Ich mag Piecke nicht. Seine BILD-Kolumne damals bewegte sich fast auf niederträchtigem Niveau. Wer mit dem Boulevard einmal kuschelt, geht ein hohes Risiko ein. Manchmal rast der Fahrstuhl nach oben. Manchmal nach unten. Drücken wir die Daumen, dass der Lift nach oben rauscht.

 4. Off Topic: Wann sind wir im Stadion wieder Bierlieb?

Nun zu den schönen Dingen im Leben. Ich liebe mein Heimatdorf. Aber die meisten Menschen dort trinken Hasseröder Premium Pils. Ich traktierte meine Geschmacksnerven zu lange mit dem Zeug, und bereue es immer noch. Manchmal, nachts, wimmert mein Gaumen geplagt von seinen Alpträumen. Oder wie ein Kumpel sagt: Wer Hasseröder trinkt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

 Nun gibt es im Ostseestadion Lübzer Pils. Das würde ich niemals mit Hasseröder vergleichen. Ich bin ja kein halluzinierender Reichsbürger. Und man bekommt es in ein paar Spätkäufen in Berlin, das ist auch ein Stück Heimat. Und das Lübzer seit Jahren Sponsor ist – Hut ab. Das Logo zierte außerdem das schönste Hansa-Hemd der vergangenen 15 Jahre. Auch gut. Lübzer geht voll klar.

Aber sollte es in einem Rostocker Stadion bei einem Rostocker Verein nicht Rostocker Bier geben? Rostocker Pils hatte früher den gleichen Ruf wie Nickelback. Ich weiß. Aber seit ein paar Jahren ist es ein fantastisches Ergebnis norddeutscher Braukultur. Das Bier ist richtig gut. Es gibt Berliner Bekannte, die verlangen einen Kasten mittlerweile als Nord-Paket für ihre Gartenparzelle. 

Ähnlich wie bei Union Berlin sollte es das Bier der Stadt im Stadion geben. Punkt. Rostocker trinken Rostocker. Unabhängig davon, ob sie in Neubrandenburg oder Wismar rumkäsen. 

5. Quick and Dirty zum Thema: Kaffeesatzleserei

 Ist Markus Kolke wirklich so gut wie manche sagen?

 Ja, die Krake Kolle wird so schnell nicht zu Calamari frittiert! Wenn doch, trinke einen Monat nur noch Hasseröder! Pur!

 Was muss passieren, damit Biankadi konstanter wird?

 Nicht mehr so oft mit hängenden Schultern über den Platz schlurfen. Ein pralles Zweitligagehalt motiviert vielleicht.

 Welcher Spieler wird die meisten Tore schießen?

 Pascal Breier, aber nur, wenn er fleißig Toto sinkt. 

 Steigt Hansa am Ende auf?

Sonst stellen wir die Kolumne nach dem zehnten Spieltag ein. 

 Wie erscheint die Kolumne eigentlich?

Immer am Montag nach einem Spieltag. Bei tollen Spielen gibt es auch freitags eine kurze Vorschau. Und: Wir wollen im Laufe des Jahres authentische Gastbeiträge von Persönlichkeiten der Stadt präsentieren. Aus Rostock, für Rostock. Darauf ein Ropi.

Warum machen wir die Kolumne?

Benny Semmler, Stefan Pede und ich (alles gebürtige Mecklenburger)  – das ist der etwas andere Gang Bang des Fußballfachwissens. Um Himmels Willen, natürlich nicht. Zuallererst: Wir finden, dass es im Rostocker Mediendschungel tolle Reporter und Schreiber gibt. Sönke Fröbe, Stefan Ehlers ( beide Ostsee-Zeitung) sowie André Gericke (NNN) machen einen fantastischen Job. Hörfunk-Messias Jan Didjurgeit spaltet unser Kolumnen-Team. Pede ist neutral, ich schätze ihn umso mehr.

Doch trotz dieser Power: Eine streitbare Kolumne mit einzigartigen Illustrationen, die die einen gut finden, andere aber total daneben, gibt es nicht. Wir denken: Es muss auch diesen herzhaften Stoff (oder eben blöden Shit) geben, den Fans super gut oder super blöde finden dürfen. Wir wollen manche Debatten (mit)prägen und am liebsten nur Siege abfeiern. Und weil wir das Bauchgefühl haben, dass das ein gutes Jahr wird, wollen wir es begleiten. Im eigenen Stil.

Oder um Bernd Begemann zu zitieren: In Städten mit Häfen haben die Menschen noch Hoffnung. Und Rostock hat zum Glück mehr als genug davon.

 

Hannes Hilbrecht

Hannes Hilbrecht schreibt und schrieb nebenbei für ZEIT ONLINE, NDR.de und den Berliner Tagesspiegel. Füllt ein Marketing-Magazin mit Liebe (GrowSmarter.de) Und er liest eine spannende Case Story genauso gerne wie den neuen Roman von Ralf Rothmann.