Bramfelder fassungslos nach HFV-Verhandlung
Die 6-Spiele-Sperre gegen Bramfelds Karl Bogucki bleibt das Thema an der Ellernreihe. Bramfeld-Trainer Hardy Brüning saß gestern bei der nächsten Verbandsfighterei und kam fassungslos zurück. Hier seine Fazit.
» Video: Brüning attackiert Verband: „Eine Schweinerei“
„Wir als Sportler sind einer absoluten Willkür einiger (nicht aller!!) Schiedsrichter ausgesetzt!!!“
„Wenn ein Verbandsgericht es bewusst nicht für nötig hält einen Videoausschnitt, der die besagte Szene erklärt, anzusehen und lieber einen Lehrwart des VSA im HFV fragt, ob das Video für aussagekräftig anzusehen ist (und er natürlich sagt, wie schlecht doch die Qualität ist etc.) und der dann auch noch in einer feigen Art und Weise beim Gericht noch nachfragt, ob man nicht doch noch eine höhere Strafe gegen unseren Spieler aussprechen kann, dann frage ich mich, warum und wofür investieren wir Trainer und Spieler so viel Zeit und Geld, um den HFV, unsere Vereine und unsere Stadt ordentlich zu vertreten??“
„Unwahre oder falsche Aussagen von einem Schiedsrichter, der bereits in mehreren vergangenen Spielen mit Unfähigkeit geglänzt hat, macht mit seinen Entscheidungen und der Unterstützung von seinen „Kollegen“ ALLES zunichte!“
„Schiedsrichter dürfen auch ausgetauscht werden. Es gibt auch Einzelsportarten!“
Manager Söhren Grudzinski zu dem Thema:
„Lieber Hamburger Fussball Verband, warum spielt Ihr da eigentlich in einer eigenen Liga?!
Rückblick: „Eine Schweinerei“, so betitelte Bramfelds Trainer Hardy Brüning vor zwei Wochen das Urteil gegen seinen Spieler Karl Bogucki. Sechs Spiele soll der BSV’er gesperrt werden, weil er den Schiedsrichter Bauer geschubst haben soll. Doch ein Video vom Spielfeldrand setzt den Verband unter Druck. Dort ist sehr zweifelhaft zu erkennen, dass keine Schubser stattfanden. Doch der Verband drückte auch die Berufung der Bramfelder in den Skat. Das Video sei in seiner Qualtiät nicht zulässig.